Gib mir Fünf: Weisheiten aus Walt Disney Songs

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Seit meiner Kindheit bin ich riesiger Fan von Animationsfilmen – aka Walt Disney Filmen aka Pixar whatever Filmen. Und ich liebe die Musik, die darin vorkommt.

Pocahontas, Arielle und Nelli haben viele Gemeinsamkeiten: Was wollen wir im Leben? Einen wilden, abenteuerlichen Mann oder einen stabilen, soliden Bankangestellten? Wollen wir im Wind tanzen oder doch lieber mit Flossen einen gut situierten Heilbutt finden, der uns kleine Fischbabies macht und unsere Alge pflegt?

Heute gibt es also ein special „Gib mir Fünf“: Weisheiten aus Walt Disney Songs. Hört’s euch unbedingt die Lieder an! Sooo geil!

 

Pocahontas – Was das nächste Ufer bringt

Ja, die Pocahontas ist in einer Entscheidungsphase, die wir wohl alle kennen: Will sie den neuen interessanten Mann oder den soliden, den ihr Vater für sie ausgesucht hat?

„…einen hübschen Mann mir nehmen, der ein hübsches Haus mir baut doch niemals träumt das Großes wird geschehen…?“ Anders als in unserem „sicheren“ Leben wird ihr im Endeffekt die Entscheidung abgenommen: Der eine potentielle Partner stirbt und John Smith wird angeschossen und muss zurück nach London. Die zwei Turteltäubchen schmusen noch einmal ordentlich (Neid!) und dann gibt’s die herzzerreißende Schlussszene in der sie dem Boot nachschaut und der Wind in seine Richtung deutet. Wir wissen also nicht was aus Pocahontas geworden ist. Sie hat sicher viel Tagebuch geschrieben und darüber philosophiert, ob es eine falsche Entscheidung war nicht nach England mitzufahren. Aber sie hatte ihren Spaß. Und wer weiß? Wenn John sie wirklich liebt, dann kann er sie ja wiedermal besuchen kommen. (Wird er aber nicht machen!)

 

Arielle – Unter dem Meer

Arielle, hör mir zu. Die Welt der Menschen ist kaputt. Das Leben da oben ist lange nicht so gut wie das Leben hier unten. Die Fische in Nachbarswellen sehen immer viel schöner aus. Zu Menschen sich zu gesellen, das erntet dir keinen Applaus.“

Da haut der Sebastian aber ganz schöne Weisheiten raus. Wo er aber Recht hat, hat er Recht. Man ist nie zufrieden mit dem, was man hat. Arielle hätte ja auch einen tollen Fischmann heiraten können, in eine schöne Alge mit weißem Zaun ziehen und ein einfaches Leben im Meer führen können. Aber nein – voll der Stress mit Beinen und so. Boah! DIE muss verliebt gewesen sein.

 

Eiskönigin – Lass jetzt los

Was ich wohl alles machen kann? Die Kraft in mir treibt mich voran. Was hinter mir liegt ist vorbei. Endlich frei.“ Sich zu verstellen und nicht so zu sein wie man wirklich ist, ist so ziemlich das Ärgste was man machen kann. Deswegen versteh ich Elsa sooo gut. Und wenn es manchmal heißt, dass man sich alleine ein Eisschloss aufbaut und bisi einsam aber glücklich ist. YOLO, oida.

 

Aricstocats – Tomas O’Malley

O’Malley, der Sunnyboy.. oh mein Gott da schmelzen die Katzenherzen nur so dahin. Wie typisch. Die Schnöselkatze, die sich in den coolen Straßenkater verliebt. Kein Wunder, wenn er auch so einen beeindruckenden Namen hat – Abraham de Lacey Giuseppe Casey Thomas O’Malley. Aber was lernen wir daraus? Das Leben macht einfach mehr Spaß mit einem hoaten Kater der dazu auch noch in einer coolen Katzenband spielt. Ein sicheres Zuhause kann er ihr allerdings nicht bieten. Deswegen zieht er ja auch bei ihr ein – und nicht umgekehrt. Wenn sie damit leben kann – dann super!

 

Mary Poppins – Wenn ein Löffelchen voll Zucker

Mein Stylingvorbild schon seit Kindertagen!! Ich liebe Mary! Sie ist einfach perfekt. Sie ist einfach so liebenswert arrogant und selbstverliebt und sie ist auch so ein Proletenkind. Ihre Weisheiten? Arbeiten macht Spaß und mit Rauchfangkehrern zu tanzen ebenso. Richtig, Mary! Zeig es den Schnöselkindern!! Und ihr Verhältnis zu Bert ist sowieso einzigartig. Ich will auch einen Bert haben. Beeeerrrt.

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