Villa Kunterbunt

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Es gibt Ereignisse in meinem Leben, die sind so schön und so lang ersehnt, dass ich mir davor denke: Das werde ich nicht mehr erleben! Ich bin eine Dramaqueen und vor allem in solchen Situationen fällt mir das auch auf 😉

Als ich beispielsweise 2011 die Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule abgeschlossen hatte und schon feststand, dass ich im Herbst eine Klasse in einer Volksschule übernehmen werde, da war ich beispielsweise so drauf. Ich hab mir gedacht: In diesem Sommer wird jetzt sicher irgendwas passieren, so dass ich die Stelle nicht antreten kann. Ich habe es nicht glauben können, dass ich wirklich als Lehrerin (mein Traumberuf) arbeiten werde.

Doch Träume können wahr werden! Jetzt bin ich seit zehn Jahren Lehrerin!

Warum ich euch das erzähle, hat aber gar nichts mit meinem Beruf zu tun. Ich bin nur gerade wieder in so eine Phase, in der ich mir denke: Das ist zu schön um wahr zu sein!

Denn: Ein großer Traum wird sich bald erfüllen!

Seit ich in meiner Kindheit Pippi Langstrumpf gesehen habe, fasziniert mich diese Figur. Nicht weil sie nicht rechnen kann (bei 2 mal 3 macht 4 dreht sich bei als Volksschullehrerin der Magen um), sondern weil sie so selbstbewusst und eigenständig in ihrer Villa Kunterbunt lebt. Sie hat sich ihr Leben eingerichtet, so wie es ihr gut tut und achtet dabei nicht darauf, was andere davon halten oder dazu sagen.

Pippis Villa!

Ich meine, da können wir uns doch alle ein Stückchen von Frau Langstrumpf abschauen, oder?

Jetzt fragst du dich bestimmt, was die Pippi denn mit meinem großen Traum zu tun hat. Und die Antwort ist ganz einfach:

Schon bald werde ich, so wie Pippi, eine Villa Kunterbunt bewohnen! Julian und ich mieten nämlich ab April ein Grundstück, auf dem ein kleines Holzhaus steht. Und das beste daran: Das Haus liegt gleich an der alten Donau. Das ist für mich als Baderatte natürlich perfekt!

In den letzten Jahren ist der Drang, ein Haus mit einem Garten zu haben immer stärker geworden. Vor allem im Sommer sehne ich mich nach Luft, Wasser und einem Garten. Umso unglaublicher ist es, dass wir das bald haben werden: ein Häuschen und einen Garten, in dem wir Gemüse und Obst und Blumen anbauen können.

Allerdings habe ich nicht viel Ahnung (keine Ahnung!) wie man einen Garten bepflanzt. Ich dachte man steckt einfach einen Samen in die Erde und dann wächst ein Zucchinibaum. Aber anscheinend muss man schon viel mehr beachten, sagt Julian. Wer darf mit wem im Beet sitzen? Wer kommt wann in die Erde? Wer braucht‘s hell? Wer nicht so?

Ich habe so viele Fragen.

Ich hoffe, du hast Lust mir auf dem Weg zur großen Kleingärtnerin zu folgen und du magst mich dabei unterstützen, das Häuschen wohnlich einzurichten und den Garten zu bepflanzen. Ich bin auf jeden Fall sehr motiviert den Prozess hier auf dem Blog und natürlich auch auf Insta zu dokumentieren.

Kennst du gute Instagram Accounts oder Blogs, die erklären, wie man eine Pflanze in die Erde steckt? 

Schreib mir gerne hier ein Kommentar drunter oder folge Elleundspeiche auf Instagram und chatte dort mit mir!

Und das wird unsere Villa!
Da stehen wir vor der Tür! Ungläubig und vorfreudig!

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