WILLKOMMEN IM: Schrankraum

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Heute dürft ihr einmal dorthin vordringen, wo nur wenig Menschen hinkommen. In meinen……..begehbaren Kleiderschrank (natürlich!). Als ich vor einigen Jahren eine neue Wohnung gesucht habe, hatte ich natürlich einen begehbaren Kleiderschrank im Kopf. Am besten so einen wie Carrie Bradshaw. Wenn man so eine intensive Beziehung zu seiner Kleidung pflegt wie ich, dann ist ein begehbarer Schrank das Beste was man sich wünschen kann. Mein Gewand und ich in einem Raum vereint – herrlich!

Der Raum ist sehr schmal. Ich muss darin aber leider nicht nur Unmengen an Kleidungsstücken verstauen, sondern auch noch andere Dinge wie Weihnachtsschmuck, Bastelmaterialien und Verkleidungssachen. Aus diesem Grund wurden die 2.30m Pax Schränke bis nach oben zur Decke erweitert. In den obersten Regalen lagern die Dinge, die ich nicht oft brauche.

Um die Ecke ist auch mein „Abstellraum“. Ich liebe meine Altbauwohnung, aber dass ich keine Rumpelkammer habe, in der ich meine Putzsachen und Ramschsachen abstellen kann, ist etwas ärgerlich. Daher hat mir mein Papa hinter der Tür Häken montiert, um Bügelbrett und Freunde darauf aufzuhängen. Ist zwar nicht schön, aber praktisch und notwendig.

Mein improvisierter "Abstellraum" - nicht schön aber notwendig
Mein improvisierter „Abstellraum“ – nicht schön aber notwendig

Türen habe ich aufgrund des Platzmangels keine. Da es aber total unordentlich aussieht, wenn der Kasten immer offen ist, habe ich vor zwei Jahren weiße Vorhänge mit kleinen Vorhangstangen als „Sichtschutz“ montiert. Sie schützen die Kleidung gleichzeitig auch ein wenig vor Staub.

Mein Ankleideraum
Mein Ankleideplatz – Der Teppich ist übrigens von Urban Outfitters und mit dem bin ich gar nicht zufrieden, weil er schon ausgewaschen ausgesehen hat, als ich ihn geliefert bekam.

Ganz vorne siehst du meine relativ neue, überdimensional große Tasche von Ferm Living in die ich immer die Kleidung werfe, die ich gerade ausziehe. Denn sonst mache ich lauter kleine „Kleiderhäufchen“ am Boden und mein Freund dreht durch! Das mach ich schon seit ich ein Kind bin. Kleidung ausziehen, liegen lassen wo sie hinfällt und was Neues anziehen. Jetzt werfe ich einfach die Kleidung in die Riesentasche und irgendwann krieg ich einen Anfall und räume dann aus, sortiere in Schmutzwäsche und noch tragbare Wäsche und bügle.

Stummer Diener und Fermliving Tasche
Stummer Diener und Ferm Living Tasche (gekauft bei Jelanié im SALE)

Daneben siehst du meinen stummen Diener, den ich mal um 5 Euro in diesem Abverkauf-Markt bei Kika gekauft habe! Auch der ist nicht sehr schön aber praktisch. Da ich jeden Arbeitstag um 5.30 Uhr aufstehe, richte ich mir meistens am Abend davor die Sachen her, die ich anziehen will und die hänge ich dann drüber. So muss ich am Morgen nicht mehr denken und kann einfach nur müde sein 🙂

Wenn ihr wollt kann ich euch auch einmal einen Blick hinter die weißen Vorhänge machen lassen und euch meine Kleiderordnung (sehr penibel sortiert) zeigen. Wollt ihr? 😉

2 Antworten

  1. Vanessa

    Oh i love it!!!
    Schön hell und die Kommode ist auch großartig! Aber hast du gar keinen großen Ganzkörper-Spiegel darin hängen, oder sieht man den nur nicht auf den Fotos?

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